Wenn ihr selbst Gedichte geschrieben hab oder ein paar Schöne hab, die ich noch hinzufügen kann, dann schreibt mir diese doch bitte ins Gästebuch
Ich werde sie dann einfügen....
die gedichte mit der zeichnung B.C.L. sind von einem guten Bekannten.
von Mir:
Wenn die Hoffnung zuletzt stirbt,
was stirbt dann als erstes?
Und was stirbt dazwischen?
Stirbt irgendwo vielleicht auch die Liebe?
Die Liebe erst das Leben schenkt?!?
Wenn die Liebe stirbt,
dann würde selbst die Hoffnung nichts nützen!
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Herbsttage wie dieser,
so wunderschön durch seine Einfachheit
Kalte Luft und wärmende Sonnenstrahlen
Eine Atmosphäre wie keine Andere
Zeit zum glücklichsein
Teilen möchte ich diese gern mit dir
Du an meiner Seite
und es könnte nicht besser sein
Doch es ist vorbei und ich genieße diese Tage allein
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Ich bin frei
Ich bin unabhängig
ungebunden und nicht verfallen
Ich genieße ohne an ein Morgen zu denken
Du findest ich habe mich verändert -
aber ich bin nur frei von meiner Liebe zu dir
Er denkt ich bin ihm verfallen,
doch ich liebe mich selbst
Ihr denkt ich brauche euch mehr al alles andere -
aber Ihr irrt
Ich lieb mich, ich lebe wie ich
und ich brauche nur mich
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Could you tell me where the love has gone?
Could you say that you have ever loved?
Yes, I did.
I´ve loved her and she loved me.
Yes, I did.
I´ve loved him and he loved me.
But now the love has gone and I´m searching for a new love...
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Leere im Inneren
Das Gefühl vergessen zu sein
Der Gedanke an Freiheit
Der Wunsch nach Veränderung
Sehnsucht nach Verständnis
Ich will rennen - und weiss nicht wohin
Ich will die Welt verändern - und weiss nicht wie
Will Erfahrungen sammeln - aber ohne Verluste
Ich will frei sein - doch kann es nicht
Ich möchte niemanden vernachlässigen,
denn Ihr seit mir wichtig
Warum kann man nicht alles auf einmal
ohne wichtige Menschen zu verletzten?
Ich will doch einfach nur leben!
Willst du das nicht?
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Das Strahlen meiner Augen ist erloschen
meine Lebensfreude momentan verganegn
Du könntest mich retten in dem du mich wieder in dein Leben aufnimmst,
aber du tust es nicht!
(Danke das ich wieder ein kleiner Teil deines Lebens sein darf!)
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Dunkelheit (Beginn der Saga)
Einsam streift mein Geist,
entlang der Grenze zum Wahnsinn.
Niemand, der mich hält...
Niemand, der mich liebt...
So wandre ich, ein Schatten,
der nicht mehr weiss wer ich bin,
wer er war... wohin es geht.
Kein Licht, das mich zurückführt
Auf den Weg des Lebens.
Mein Pfad ist schmal und steinig.
Mein Pfad des Schmerzes,
mein Weg der Einsamkeit.
Ein Aquädukt der Ängste:
Konstruiert von einem Baumeister,
der mein Gesicht trägt,
wie eine Maske,
den ich aber nicht kennen möchte.
Sie starrt mich an,
sie flüstert zu mir:
Lass mich dich halten
Lass mich dich lieben...
Auf der anderen Seite stehst du:
Strahlend wie der Vollmond,
Unschuld und Lust vereint,
ein Engel, der niemals fallen wird.
Halte mich...
Liebe mich...
B.C.L.

Klippe ( Der Saga zweiter Teil )
Hier steh ich nun....
Kann weder vor noch zurück.
Ich schwanke....
Nun liegt es an dir mich zu halten
oder fallen zulassen.
Vor mir die Hölle,
Hinter mir du mein Engel.
Ich machte den Schritt an den Abgrund
Und jetzt weiss ich nicht mehr weiter.
Ich blicke zurück in dein Gesicht,
doch du lächelst nicht mehr.
Kein Glühen mehr in deinen Augen.
Kein Lächeln mehr auf deinen Lippen.
Da streift mich ein Hauch aus der Tiefe,
Verführung die mich nach unten zieht.
Du hältst mich nicht mehr
ich vermisse deine Berührung.
Ich lasse mich fallen...........
Gefallener Engel ( Der Saga Dritter Teil )
So stiess mich dein eiskalter Blick,
hinab in diese Tiefen.
Und ich falle, ich versuche zu fliegen...
Doch meine Flügel liess ich mir stutzen...
Nur für dich.
Nun schaut mich an wie ich fliege,
immer schneller werde ich,
denn nichts bremst meinen Fall.
So rase ich abwärts, das Ziel ist unbekannt.
Der Fall lässt das gefrieren
was ich hab einst mein Herz genannt.
Ich versuche zu schreien,
doch kein Ton verlässt meine Lippen.
Schaut mich an: ein fallender Stern.
Meine Haut sie reisst.
Schaut mich an: ein Engel...
Mit Schwingen aus Blut.
Wie fleischgewordne Agonie,
so stürze ich hinab.
Schon sehe ich den Grund.
Nur wenige Augenblicke noch...
Und ich schlage auf und verglühe.
Doch eines Tages wird sich die Asche regen,
und ich werde wie ein dunkler Phoenix aus dem schwarzen Feuer meiner
Trauer emporsteigen,
in jene Gefilde aus denen
du mich einst verstiessest.
...ein Engel so schön und voller Trauer...
... mit meinen schwarzen Schwingen heb ich ab und suche erneut meine
Erlöserin...
B.C.L.
Weg ins andere Reich....
Sehe in einen Spiegel,
schaue hinein,
auf ewig soll mein Leib nich sein,
gehe hindurch,
bis ins dunkle Reich,
sehe die farben der Toten,
Blüten,
rot wie getrocknetes Blut,
Blätter,
grau wie Knochen,
Sand,
weiss wie tote Haut,
und denke nach,
über Leben und Tod,
Liebe und Hass,
und hoffe auf Erlösung!
Sehnsucht
Traurig sitz ich hier im Dunkeln,
Tränen im Gesicht.
Kann nichts essen,alles schmerzt,
denke nur an Dich!
Auch wenn ich weiss,der größte
Kummer geht einmal vorbei,
seh ich nur die eine Nummer....
immer nur wir zwei.
Auch nach jedem dunklen Tunnel
kommt einmal das Licht,
doch was hilf mir diese Weisheit,
denn ich liebe Dich!
Du
Für einander bestimmt,
so scheint es mir,
blind geworden für die Welt in der ich lebe,
alles gefunden,
in Dir,
und troz deines Sockels,
troz deiner Worte,
voller Hoffnung
Und wer bist Du?
Was für ein Wesen?
Mit ängstlichem Blick
Und doch mit einem Lächeln,
auf deine schwarzen Lippen.
Glaube Dich ewig zu kennen
und doch kann ich Dich
mit meinem Herzen nich erkennen
glaube Dich zu verstehen
und doch kann ich deine Gesten,
deine Worte, dein Gesicht,
nicht ohne Wünsche deuten.
Habe durch dich
ein Stück von mir gefunden,
weiss zu genau
Du bist es ganz bestimmt,
aber Du denkst das nicht
suchst das Glück
an anderen Orten,
hoffe du wirst es finden..........

Ohne Hoffung!
Enttäuscht vom Leben und der Liebe,
steh ich im Tunnel ohne Licht -
einsam taste ich mich vorwärst,
doch keine Rettung ist in Sicht.
Keine Hand gereicht zur Hilfe,
zerreisst es mein geplagtes Herz.
So werd ich ewig weiter wandern,
bis mich gefressen hat der Schmerz!!!
Der Tod dauert das ganze Leben und
hört vermutlich auf, wenn er eintritt!
(Bandits)
°°°°'''''' † ``````°°°°
Das Leben ist nur ein Traum auf dem
Weg zum Tod.(The Crow)
Während ich dachte,
leben zu lernen,
lernte ich das Sterben!
Ist ein Schatten dir gefallen,
wo zuvor nur Sonne war,
suchst das Dunkle hinter allem
du nun, dass dir das Licht gebar;
denn nur durch Licht allein
kann ein Schatten fallen,
brechen über Dich herein.
Willst das Licht Du lange halten,
bezieh´ den Schatten gleich mit ein,
und Du wirst bei Licht und Schatten
dennoch glücklich sein.
Verliere nie deine Neugier.
Verberge niemals deine Gefühle.
Versuche frei, gerecht und nur aus dir
heraus zu leben.
Vergiss nie das du niemals wirklich
allein bist.
"Wir sind die Unglücklichen,
Verdammt zu lieben was wir hassen
Die weiße Fee spricht im Schlaf
Wenn wir die Schlösser besetzt halten
Der Krieg hat begonnen
Und wir liegen faul auf unseren Barrikaden
Die Erde spaltet sich unter den Füßen
Und wir ziehen weiter Richtung Westen
Das Wunder der Geburt genießend
Bricht das Zepter entzwei
Wir sind die Unglücklichen
Verdammt zu wandeln in der Nacht"
Das Schönste, was Du je in Deinem Leben erfahren wirst,
ist zu lieben und geliebt zu werden.
Liebe
Koste Die Liebe
Und Schmeck Den Schmerz,
Investiere Gefühle
Und Verlier Dein Herz
Gib All Deine Wärme
Bis Du Erfrierst
Nun Gib Noch Mehr Liebe,
Bis Du Alles Verlierst.
Hast Du Alles Verloren,
Wenn Du Nichts Mehr Besitzt
Dann Merkst Du Es,
Wie Tief Der Schmez Sitzt.
Doch Es Kommt Der Moment,
Indem Sie Verliert,
Wenn All Deine Hoffnung,
Sich Selbst Verwirrt,
Wenn Sich Tief In Dir
Kein Lachen Mehr Regt,
Und Falsche Liebe
Deine Träume Begräbt
Wir müssen die Traurigkeit in uns aufsaugen um die Schönheit ausdrücken zu können,
wir müssen dem Haß etwas Spielraum lassen um wirklich lieben zu können,
wir müssen dem Tod die Hand reichen, um zu erkennen, daß wir wahrhaftig leben ...
Die Liebe kennt keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht in der Liebe.
Der größte Fehler, den die Jugend von heute hat, ist der, daß man nicht mehr zu ihr gehört. -- Salvador Dalí
Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile,
doch manche bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

.... nur wer feige ist tötet Liebe durch das Wort allein....
Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung und der, wo man zu alt ist. (Charles de Montesquieu)
Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch. (Erich Kästner)
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind.Wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat. (Marie Ebner-Eschenbach)
Jeder Engel ist schrecklich
und dennoch
weh mir
ansing ich Euch fast tödliche Vögel der Seele
wissend um Euch
Wohin sind die Tage Tobai
da der strahlensten einer
stand-zur Reise ein wenig verkleidet-vor der einfachen Haustür
Jüngling dem Jüngling
wie Er neugierig hinaus sah
träte der Erzengel jetzt eines Schrittes her und nieder
so erschräke unser eigenes Herz
wer seid Ihr?
(Reiner Maria Rilke)
Wintermärchen
Oh reines Weiss, oh kalter Glanz, oh stiller Ruf.
Die Welt, sie schläft.
Alleine wache ich. Der Flammen Tanz meine einzige Zerstreuung.
Der Schnee senkt sich herab auf das Land und meine Gedanken.
Mein Geist beginnt zu reisen, durchbricht die Schranken
Dieser Wirklichkeit.
Ich überschreite die Grenzen meiner kleinen Welt,
so trete ich hinaus doch berühre kaum jenes weisse Tuch
, dass sich nun legt auf alles Leben.
Ich durchschreite Wald und Flur, eine stille Welt.
Eine jede Schneeflocke ein Universum der Einzigartigkeit.
Die Welt schläft unter dem weißen Tuch der Unschuld
Und die Zeit selber hält ein und lauscht dem Gesang der Bäume.
Das Leben schweigt und der Tod regiert in Stille.
Da sehe ich dich.
Du liegst im kalten Schnee, gebettet wie auf Daunen.
Nur das weisse Kleid der Reinheit bedeckt deinen engelhaften Körper.
Deine Haut so rein, so blass, so kalt.
Deine Lippen noch rot und warm, eine Erinnerung an den Sommer.
Dein Haar so schwarz wie diese Nacht
und der Schnee fällt wie Sterne auf dein Antlitz.
Deine Augen sind geöffnet.
Zwei Sonnen die mich strahlend in ihren Bann ziehen.
Die Ewigkeit bleibt uns nun für diesen Tanz,
denn nimmermehr werde ich dich verlassen.
Mein Geist verweilt und eng umschlungen ruhen wir
Gemeinsam wie zwei Sterne inmitten dieser Nacht.
B.C.L.
Schattenspiel
Hallo kleine Kerzenflamm’ sing mir Dein Lied
Von Wärme, Lieb und Schmerz.
Erzähl mir von dem was blieb
Nachdem es starb , mein Herz.
Lass Schatten tanzen wo sonst nur Licht regiert
Und lenk mich ab eh ein armer Tor
Seinen Verstand verliert.
Eine kleine Welt gebor’n im Tanz der Flamm.
Öffne jene Grenze, löse jenen Bann,
der mich noch hält in dieser kalten Welt,
die mein Herz hat kalt gestellt.
So tanzt du
mein einziger Quell des Lichts,
mein einziger Stern
inmitten dieser Nacht,
nur vom Blicke meines Geists
gütig bewacht.
So schrei mein Licht
Denn in der Dunkelheit hör ich nicht.
Drum sing mein Herz
Übertöne jenen Weltenschmerz.
Lass mich fallen in das Land der Träume
Wo keinen Gedanken ich möchte versäumen,
der mich an Ihre Schönheit, Güte und Reinheit
erinnert.
Hinter den Schatten seh’ ich Ihre Augen scheinen,
Sehnsucht weckend in meinem schwachen Herz,
dass doch unlängst Ihr gehört.
Könnt mein Herz nur weinen,
hinausschreien jenen Schmerz,
würd meine Seele aufhören zu bluten.
Nur du kleine Kerzenflamm und ich
Nur wir verweilen in dieser kleinen Welt
der Schatten und des Lichts.
Nur ich vergeh vor Einsamkeit,
die auch du nicht heilst.
B.C.L.

Blind
Ich bin nur ein Mensch
ich kann nicht alles
kann nicht immer Rücksicht nehmen
habe nicht immer Zeit
Entschuldigt mich
denn ich habe mich überschätzt
ich habe mich vergessen....
Aber ebenso habt ihr euch vergessen
Wer nimmt denn schon Rücksicht
darauf das ich wenig Zeit habe?
Nur Sie....mein Tiamat
Darum bin ich bei ihr
und nicht bei euch
Ihr seid nicht reif genug um zu sehen
wo nach ich mich sehne
ich erwarte keine Gegenleistung
aber ich sehne mich danach,
ohne erlöst zu werden
so verfalle ich in Leid.
So viele Freunde....
und doch bin ich allein
euer Engel
so sagt ihr
aber Engel weinen nicht....
Sie hat das erkannt
?§Kain§?
Mein Tod
Ich kann den Platz nicht halten
den ich mir erkämpft habe.
Mit dieser Schande
werde ich sterben
Mein Tod, einsam...
alleine, mein eigen Blut in dem ich liege...
es ist schwarz
wie auch meine Seele.
Mein Leben
es langweilt mich.
Woran soll ich mich erfreuen?
Alleine bin ich mitmeinem Wissen
niemand der mir hilft.
Meine Ziele sind mir egal...
Ich habe nur noch diese qual
Das Glück anderer ist mir wichtig.
Zu sehr , das es mir weh tut.
Erbärmlich, meine Schwäche
Meine Probleme?
Ich habe sie vergessen
froh bin darüber
Andere Menschen komplizieren das Leben
so ist es eben ...
Nur der Tod
erfüllt mich mit Hoffnung....
?§Kain§?
Jedoch ist es schwierig in einer Welt,
wo die stumpfe graue Masse regiert
und Wesen wie ich nur müde belächelt werden,
ein eigenes Ich in der Öffentlichkeit aufzubauen.
Also zieht man sich zurück,
wandelt durch die Nacht, um den grauen
Alltag und die graue Welt da draußen nicht erleben zu müssen.
Orte, an denen man alleine,
fern von allem anderen
seine Gedanken kreisen lassen kann.
Dort bin ich ich!